China ist längst eine der prägendsten Mächte der Welt – und verändert die politischen Spielregeln, besonders in Ostasien. Doch wie gehen die direkten Nachbarn Japan und Südkorea damit um? Während Japan China eher kritisch begegnet und sich eng an die USA anlehnt, verfolgt Südkorea einen flexibleren Kurs: mal vorsichtig, mal kooperativ. Warum unterscheiden sich die Strategien so deutlich?
Der Vortrag gibt einen verständlichen Einblick in diese unterschiedlichen Wege. Er zeigt, wie internationale Spannungen – etwa durch China selbst oder durch den Einfluss der USA – ebenso eine Rolle spielen wie innenpolitische Debatten und Regierungswechsel. Auch geografische Lage und sicherheitspolitische Herausforderungen prägen die Entscheidungen: zum Beispiel muss Südkorea viel mehr als Japan den Konflikt mit Nordkorea berücksichtigen.
Anhand konkreter Beispiele aus Politik und Geschichte wird deutlich, wie komplex diese Beziehungen sind – und warum sie auch für Europa von Bedeutung sind.
Der Vortrag gibt einen verständlichen Einblick in diese unterschiedlichen Wege. Er zeigt, wie internationale Spannungen – etwa durch China selbst oder durch den Einfluss der USA – ebenso eine Rolle spielen wie innenpolitische Debatten und Regierungswechsel. Auch geografische Lage und sicherheitspolitische Herausforderungen prägen die Entscheidungen: zum Beispiel muss Südkorea viel mehr als Japan den Konflikt mit Nordkorea berücksichtigen.
Anhand konkreter Beispiele aus Politik und Geschichte wird deutlich, wie komplex diese Beziehungen sind – und warum sie auch für Europa von Bedeutung sind.
Termine & Ort
Datum
18.01.2027
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Spendhausstraße 6, Reutlingen, Haus der Volkshochschule, Raum E07








